Zwischen Mannheim und Wiesbaden steht eine seit vielen Jahren etablierte dermatologische Praxis zur vollständigen Übernahme. Als einzige Hautarztpraxis am Ort verfügt der Standort über eine starke regionale Stellung, ein großes Einzugsgebiet und entsprechend hohen Versorgungsbedarf.
Der volle dermatologische Versorgungsauftrag umfasst aktuell rund 2.000 Fälle pro Quartal. Etwa 6 % der Patienten sind privat versichert, der überwiegende Teil wird vertragsärztlich behandelt.
Wirtschaftlich erzielt die Praxis einen Jahresumsatz von rund 360.000 Euro bei einem Gewinn von etwa 160.000 Euro. Der bisherige Inhaber nimmt jährlich ungefähr zehn Wochen Urlaub, sodass auch aus einer Ausweitung der persönlichen Tätigkeit weiteres Entwicklungspotenzial entstehen kann.
Die Übergabe ist zum 1. Januar 2028 vorgesehen und soll als kalte Übergabe erfolgen. Ein langfristiger Mietvertrag kann mit dem Vermieter abgestimmt werden.
Neben einer klassischen Einzelübernahme eignet sich der Standort aufgrund des vollen Versorgungsauftrags und der hohen Fallzahl auch für eine Berufsausübungsgemeinschaft oder ein MVZ. Die Kaufpreisvorstellung liegt bei 100.000 Euro.
Aktuell unterstützen zwei langjährig beschäftigte Vollzeitkräfte den Praxisbetrieb. Beide Mitarbeiterinnen arbeiten sehr selbstständig und verfügen über umfangreiche Erfahrung in bestehenden Abläufen und dem Patientenstamm.
Der medizinische Schwerpunkt liegt auf der klassischen ambulanten Dermatologie mit einem besonders hohen Anteil an Hautkrebsscreenings.
Zum bestehenden Behandlungsspektrum gehören außerdem die reguläre dermatologische Diagnostik und Therapie sowie kleinere ambulante operative Eingriffe.
Durch die aktuell bewusst klassisch ausgerichtete Versorgung bietet der Standort erheblichen Spielraum für zusätzliche fachliche Schwerpunkte. Je nach Qualifikation und persönlicher Ausrichtung des zukünftigen Praxisinhabers kann das Leistungsspektrum beispielsweise um weitere privatärztliche, operative oder ästhetisch-dermatologische Angebote ergänzt werden.
Gerade aufgrund des großen Patientenaufkommens und der bislang nur begrenzt ausgeschöpften zusätzlichen Leistungsbereiche eignet sich das Angebot besonders für unternehmerisch orientierte Dermatologinnen und Dermatologen, die einen etablierten Standort weiterentwickeln möchten.
Auf rund 155 m² stehen funktional gegliederte und vollständig barrierefrei erreichbare Praxisräume im Erdgeschoss zur Verfügung.
Drei Behandlungszimmer bilden den Kern des Praxisbetriebs. Ergänzt werden diese durch einen separaten Eingriffsraum, einen Sterilisationsbereich, ein Allergietestlabor, einen Verbandsraum, Wartezimmer und Anmeldung.
Zur weiteren Ausstattung gehören eine UV-Kabine, eine Mitarbeiterumkleide sowie ein separater privater Bereich für den Praxisinhaber. Zusätzliche Lager- beziehungsweise Nebenflächen stehen im Keller zur Verfügung.
Die Praxisorganisation erfolgt über CGM ALBIS. Sämtliche Räume sind miteinander vernetzt, sodass die vorhandene IT-Infrastruktur direkt weiter genutzt werden kann.
Der Standort befindet sich in einer Stadt zwischen Mannheim und Wiesbaden und profitiert von einem großen regionalen Einzugsgebiet sowie einer hohen dermatologischen Nachfrage.
Untergebracht ist der Standort in einem Ärztehaus mit barrierefreiem Zugang im Erdgeschoss. Direkt vor dem Gebäude stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung, was insbesondere für ältere und mobilitätseingeschränkte Patienten von Vorteil ist.
Schulen aller relevanten Schulformen sind am Ort vorhanden. Dadurch bietet die Region auch für übernehmende Ärztinnen und Ärzte mit Familie gute Voraussetzungen für eine langfristige Niederlassung.
Die Kombination aus etabliertem Patientenstamm, Alleinstellung als örtliche Hautarztpraxis, vollständigem Versorgungsauftrag und Entwicklungsmöglichkeiten macht den Standort besonders interessant für Dermatologen, die eine bestehende Praxis übernehmen und nach eigenen Vorstellungen weiterentwickeln möchten.